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BURNING VISION - Die Visionen einer österreichischen Metal-Band-1.Teil
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BURNING VISION - Die Visionen einer österreichischen Metal-Band-1.Teil



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1961 – 1972 Historische Einflüsse + Die Anfänge

Die folgende Geschichte der österreichischen Band BURNING VISION soll die Höhen und Tiefen, mit denen sich vor allem Newcomer konfrontiert sehen, authentisch schildern, aber auch ermutigen: Per aspera ad astra - durch die Wüste zu den Sternen. Es sei auch erwähnt dass die Geschichte immer wieder mit bis dato nicht erwähnten Episoden ergänzt werden wird somit vielleicht immer weiter wächst.

Die Story beschreibt den Weg von den historischen Einflüssen, ersten Träumen 1972 bis zu dem für manche bitteren Ende eines Musikertraums 1991. Am Anfang soll ein Highlight, eine TV Aufzeichnung im Rahmen der Lyra Gala in Bratislava (1991), zeigen dass man seinen Träumen mit großem Idealismus, einer oft grenzenlosen Beharrlichkeit und streckenweise notwendigen Verrücktheit ein großes Stück näher kommen konnte.



Video - I can’t stop the rain....



As the Vision began 1961 – 1972 - Historische Einflüsse:



Childhood Video



Die Anfänge 1972-1979:

Bis 1972 eine „normal“ verlaufende Kindheit. Ab diesem Zeitpunkt allerdings, mit 11 Jahren, wurde man schon aufmerksamer und erkannte welch oft jugendfeindliche Stimmung in Wien, besonders in Gemeindebauten, herrschte. Der Zwist mit den Anwohnern welche keinen Kinderlärm duldeten wurde immer krasser.

Aber es gab noch andere soziale Probleme! In meinem Gretzl bekämpften sich die Mortara Park gegen die Allerheiligen Platz Bande. Ich hatte Glück wenn mir nicht die 20 Schilling Taschengeld von einem gewissen Otto W. abgenommen wurden. Darum wurde genau dazwischen der Blum Hof als mein kulturelles Zentrum für die erste Rockband auserkoren die sich gegen diese Sch... erhob. Wir reden vom Anfang der 70er wo sich traditionell Banden aus dem 20 Hieb mit Banden aus dem 22 oder 10 Hieb bekriegten....

So war es kein Wunder dass man den damaligen Superstars wie Deep Purple, Led Zeppelin, Black Sabbath und vielen anderen immer mehr huldigte. Der Wunsch die Freiheit zu haben lange Haare zu tragen und sich von dem braun denkenden alt-konservativen Sumpf zu entziehen wurde immer größer. Als Musiker die Welt zu erobern, sie auch ein Stück weit lebenswerter zu gestalten das wär es doch! Schon hier war das Motiv für den Künstlernamen Charly F. Lovehurts zu erahnen. F für Freedom – denn Swoboda kommt aus dem tschechischen und bedeutet Freiheit. Der Name Lovehurts wurde dem sinnen nach einer besseren Welt angelehnt. Später bekam er aber auch noch eine zusätzliche Bedeutung ;-)…..

Erste gemeinsame „musikalische“ Erfahrungen wurden bei den roten Falken gemacht. Therapietrommeln im Rahmen einer Skifflegroup waren da die ersten Takterfahrungen. Doch schon 1973-1975 entstand schon der Wunsch nach einer eigenen Band.

Die Entstehungsgeschichten der meisten Bands ähneln einander.

Ein junger Rockfan, in diesem Fall Charly Swoboda (Charly F. Lovehurts), entschließt sich irgendwann es seinen Idolen gleich zu tun, und bringt seine Eltern dazu, ihm ein passendes Instrument und Musikunterricht zu finanzieren (letzterer wird oft bald wieder aufgegeben - die wenigsten wollen sich mit dem Üben von Tonleitern aufhalten).

So wurde einiges Liedgut auf unkonventionelle Art mit der ersten Gitarre „interpretiert“. Als quasi E-Gitarre wurde in die Akoustikgitarre ein Mikro gelegt und als Verzerrer wurde ein Kassettenrekorder Aufnahmepegel übersteuert. Das klang 1974 dann so:



Video - Der Heavy Liedermacher

Erste Sessions mit dem späteren Bandmitglied Walter Gartner im Wohnzimmer waren zum Leidwesen der Nachbarn aber auch der Eltern an der Tagesordnung. Z.B. zu "Rock the Nation" von Montrose:



Video - The Drumsession

Man wagte sich schon an die ersten Rockhymnen heran. Stealin von Uriah Heep:



Video - Acoustic Stealin'

Oder Scream-technisch an Songs wie Alcatraz von Nazareth



1975 - Mit der ersten E-Gitarre, dem ersten Verstärker und einem Verzerrer, dessen Klang oft an eine Kreissäge erinnert, sind die Träume groß.

Video - Alcatrazz Scream

Session mit Rote Falken Gruppenleiter Wilfried (Gesang)



Video - Session mit Wilfried

Und Charly begeisterte damals die Roten Falken auch mit seiner Wanderklampfe



Video - Folk Session

1976 – Es war reiflich Zeit für Charlys erste Eigenkomposition - Fantastic lovin' (Charly + Walter Gitarre)



Video - Fantastic lovin'

Und für die ersten Gehversuche mit einer eigenen Band - TEEMING FORCE und dem autobiografischen Titel „Blum Hof kids“



Video - Blum Hof Kids

1977 probte TEEMING FORCE noch immer in den Wohnungen der Bandmitglieder die jetzt durch den Zugang des Bassisten Günter Hitter und des Sängers Heinz Angel ergänzt wurden. So schrieben wir zu Ehren unserer gequälten Eltern den Song „Parents blues“



Video - Parents blues

1977 im ersten Lehrjahr in der FM Schule gründeten wir die erste Lehrlingsband und auch hier konnte einiges für meine Band lernen.



Hier die erste Formation mit Gerhard Szirmai on Drums und ich in Front (leider verkehrt)!

1978 erhielt man die Zusage für einen Proberaum. Wo? Natürlich im Blum Hof. Man begann eine alte Waschküche zu adaptieren. Neue Band Members komplettierten die Band – Wolgang Schobesberger (Drums) und als neuen Sänger Gerhard Szirmai. Heinz übernahm die ehrenvolle Aufgabe des FAN Club Chefs. Aus dieser Zeit gibt es keine Ton Dokumente aber dafür ein anderes wichtiges Dokument - den ersten Band Vertrag. So probten wir vorrübergehend während der neue Probe- Clubraum renoviert wurde im Keller eines alten Wählamtes. Da gab es keine Lärmbelästigung. Wieso Wählamt? Wofgang, Gerhard und Charly waren Fernmeldelehrlinge bei der Post- und Teleraphendirektion Wien und Wolfgang hatte da seine Beziehungen. Außerdem war Charly und Wolfgang in der bis dato einzigen Fernmelde Lehrlingsrockband Mitglied wo der damalige und bis heute sehr bekannte Leadgitarrist Andy Bartosch der Bandleader war.



Video - Probe Session

Der Kurzfilm Planquadrat zeigt die Club Mitglieder bei der Arbeit ;-). Mit dabei Dida, Helmut und Martin.



Video - Planquadrat Proberaum

1979 war der Proberaum fast fertig und es begannen die ersten Probearbeiten – Brainstorm Blues. Das war auch die Zeit wo Charly den Leichtathletik Sport aufgab. Während eines 100m Laufs lief er nach 50 Metern direkt in die Kabine und manifestierte nicht mehr länger ein Staberl weiter werfen oder schneller laufi laufi als ein anderer zu wollen. Sportlerkarriere beendet und voll in die Musik war das Motto. Individualität war angesagt.



Video - Brainstorm Blues

Basis Skript - Charly Swoboda unter Mitwirkung von Muff Sopper!

Hier geht es zum zweiten Teil der Biografie:

BURNING VISION - Die Visionen einer österreichischen Metal-Band-2.Teil

Hier der Link zum dritten Teil der Biografie:

BURNING VISION - Die Visionen einer österreichischen Metal-Band-3.Teil

Hier der Link zum vierten Teil der Biografie:

BURNING VISION - Die Visionen einer österreichischen Metal-Band-4.Teil

Hier der Link zum fünften Teil der Biografie:

BURNING VISION - Die Visionen einer österreichischen Metal-Band-5.Teil

Hier der Link zum sechsten Teil der Biografie:

BURNING VISION - Die Visionen einer österreichischen Metal-Band-6.Teil

Hier der Link zum siebten Teil der Biografie:

BURNING VISION - Die Visionen einer österreichischen Metal-Band-7.Teil

Hier der Link zum achten Teil der Biografie:

BURNING VISION - Die Visionen einer österreichischen Metal-Band-8.Teil

Hier der Link zum neunten Teil der Biografie:

BURNING VISION - Die Visionen einer österreichischen Metal-Band-9.Teil

Anlass:
1961 – 1972 Historische Einflüsse + Die Anfänge 1972-1979 (Vers. 1.02)

Ort:
Vienna

Verfasst am:
30.06.2014

Copyright:
Burning Vision

Nur für Presse?:
JA



Bewertungen: 3 | Gesamtpunkte: 30 | Punkte-Durchschnitt: 10,00

Dieser Bericht wurde bereits Views 3012 mal aufgerufen.
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